Privatleute sehen Immobilien als die bevorzugte Investition

7. Juli 2017

In was investieren die Deutschen eigentlich am liebsten? Dieser Frage ist die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) nachgegangen und hat deutsche Privatanleger rund um das Thema Investitionen befragt.

Herausgekommen ist dabei, dass Immobilien als besonders attraktiv erscheinen. So würde die Mehrheit der Befragten ihr Geld am liebsten in Immobilien anlegen. Für Deutsche ist Immobilienbesitz somit attraktiver als beispielsweise Gold, Bausparverträge oder betriebliche Altersvorsorge.

Ganze 76 % der Befragten träumen vom Eigenheim und Eigentumswohnung als Anlageform. So werden Immobilien mit Abstand als die attraktivste Art der Anlage betrachtet. Zumindest laut der Umfrage, denn der Alltag zeichnet ein anderes Bild. So investieren lediglich 46 % der Umfrageteilnehmer auch tatsächlich in Immobilien. Nur 12 % der Befragten gaben an, dass das Sparbuch eine attraktive Investitionsmöglichkeit darstellt, aber dennoch legen etwa 40 % der Deutschen ihr Geld aufs Sparbuch.

Für das Investmentbarometer wurden ca. 2.000 Menschen befragt. Das Mindestalter der Befragten betrug 14 Jahre.